Was gibt es denn so Neues?

Was gibt es denn so Neues?

Hier und jetzt erfahren Sie es: von brandneuen, interessanten Produkt-Highlights bis zur Bekanntgabe einer Veranstaltung!

Wir halten unsere Kunden an dieser Stelle immer topaktuell auf dem Laufenden: über neue Hausgeräte wie zum Beispiel Waschmaschinen aus dem Hause Miele, oder Geschirrspüler von Siemens oder auch Einbaugeräte wie Kühlschränke.

Ganz gleich, wo Sie an Ihrem PC sitzen, ob in Gadebusch, Rehna, Lützow, Brüsewitz, Perlin oder Carlow... 

systemceram: So gut wie schön!

Feinsteinzeugspülen folgen den höchsten Ansprüchen an gutes Design, an dem man lange Freude hat.

Die besondere Widerstandsfähigkeit macht KeraDomo-Küchenkeramik zum idealen Material für alle Bereiche, die extremen Ansprüchen gewachsen sein müssen. Als „Schwesterprodukt“ der Laborkeramik ist die Qualitätsstufe Feinsteinzeug zwingend vorgeschrieben. Deshalb gibt es auf KeraDomo-Küchenkeramik fünf Jahre Garantie.

 

  • Kälte- und Hitzeresistent
  • Schlag- und stoßfest
  • Schnittfest
  • Hygienisch
  • Säuresistent
  • Cleanplus

 

Schmutz und dazu gehört auch Kalk findet auf einer CleanPlus-versiegelten Fläche keinen Halt. Systemceram Solobecken zum Einbau, Unterbau- und flächenbündigen Einbau sind die idealen Begleiter für Naturstein und Co.. In der Insellösung ebenso wie in der Blockzeile. Feinsteinzeug von systemceram ist nicht nur extrem widerstandsfähig, sondern auch in Optik und Haptik den hochwertigen Arbeitsplatten aus natürlichen Werkstoffen absolut ebenwürdig. Dank integrierter Hahnlochbank können die meisten Spülen aus dem Programm mit nur einem Ausschnitt alle Funktionen eines gut organisierten Spülplatzes abdecken. Von der kleinsten Einbeckenspülen, der Mera 16 U,  bis zur größten, dem Profibecken Mera 80, bietet systemceram alle Spülen in 15 attraktiven Farben an.

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Waschmittelzugabe automatisch dosieren

Reinigungsleistung verbessern, Strom und Wasser sparen

Auf den Waschmittel-Verpackungen steht es drauf, aber wer hat schon einen extra Messbecher und prüft exakt, wieviel Waschmittel passend zum Wasserhärtegrad empfohlen wird? Fakt ist, dass bei der Waschmitteldosierung die meisten zu viel oder zu wenig Pulver verwenden. Das hat Folgen: Die Überdosierung von Waschmittel verschlechtert das Waschergebnis. Seife bleibt in der Kleidung und der Waschmaschine zurück. Unangenehme Gerüche, Schimmelbildung, Hautreizung können die Folge sein. Bei zu wenig Waschmittel ist es möglich, dass Wäsche grau wird, Seifenläuse entstehen, Flecken nicht restlos entfernt werden oder diese sich dauerhaft in der Kleidung festsetzen. Das kann zu Verfärbungen und unangenehmen Gerüchen führen, auch zur Verkalkung der Waschmaschine.

Um die richtige Dosierung des Waschmittels zu gewährleisten, bieten inzwischen immer mehr Waschmaschinen die automatische Zugabe von Flüssigwaschmittel, für das ein eigener Vorratsbehälter in das Gerät integriert ist. Anhand der Beladungsmenge, des Wasserhärtegrades und ausgewählten Waschprogramms gibt die Maschine die vom Hersteller ermittelte optimale Waschmittelmenge hinzu. Ein extra Behälter für Weichspüler ist auch vorhanden. Gerade beim Weichspüler schüttet Frau/Mann in der Regel zu viel in den Behälter – besonders ungesund für Haut und Umwelt.

Die Dosierautomatik kann auch abgeschaltet werden, wenn bspw. mit Spezialwaschmitteln wie Wollwaschmittel, Gardinenwaschmittel oder Waschpulver gewaschen werden soll. Pulverförmiges Vollwaschmittel enthält Bleichmittel und entfernt deswegen manche Flecken besser. Auch hat das Bleichmittel bei Temperaturen ab 40 °C eine erhöhte hygienische Wirkung. Flüssigwaschmittel können aufgrund ihrer etwas anderen Zusammensetzung Fett teils besser lösen als Pulver.

 

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Haubensteuerung über das Kochfeld

Zwei Geräte auf einmal im Griff

Dunstabzugshauben sind immer leiser geworden. Nicht nur das: Auch ihr Design und ihre Bauart wurden erweitert – von der frei hängenden Haube bis zur flach an der Wand angebrachten, einklappbaren Esse. Inzwischen ist eine weitere Neuheit hinzugekommen. Mit ihr gehören fettige Fingerabdrücke am Edelstahlgehäuse der Vergangenheit an:

Ein- und Ausschalten und Regulieren der Leistungsstärke sind jetzt auch über das Kochfeld möglich. Man braucht also nicht mehr durch den bereits heiß aufsteigenden Dampf zu den Schaltern der Abzugshaube zu greifen, sondern kann ganz bequem direkt am Herd den Dunstabzug aktivieren.

Auf diese Weise hat man zwei Geräte auf einmal perfekt im Griff, ggf. sogar drei, in den Fällen nämlich, in denen auch der Backofen von hier aus in Betrieb genommen wird. Die verschiedenen Hausgeräte-Hersteller bieten hier unterschiedliche Lösungen. Sprechen Sie uns einfach an, falls Sie Ihre Küche in diesem Bereich modernisieren möchten. Vielleicht steht sowieso eine Neuanschaffung in Sachen Esse an, weil die alte zu laut ist oder wenig leistungsfähig. In dem Fall könnte man das neue Gerät gleich mit einem dafür ausgelegten Kochfeld kombinieren.

Nicht zuletzt bleibt Ihnen noch die Möglichkeit, alles voll zu automatisieren: Es gibt auch Dunstabzugshauben mit Sensortechnik. Diese "merken" von selbst, dass man anfängt zu kochen, schalten sich automatisch ein und passen ihre Leistung selbst an Koch- oder Bratdämpfe an. Ist die Luft wieder klar, laufen sie noch eine kurze Zeit weiter und schalten sich dann automatisch ab. Einfacher geht’s nicht!

 

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Die Hausgeräte-Trends der IFA 2016

Smart, mit Mehrwert und Nachhaltigkeit

Vom 2. bis 7. September stellen Elektrogeräte-Hersteller auf der IFA in Berlin wieder ihre Neuheiten vor. Dazu gehören Hausgeräte wie Geschirrspüler, Waschmaschinen und Wäschetrockner, Herde, Kochfelder, Dunstabzüge, Dampfgarer, Mikrowellen, Kühl- und Gefrierschränke und Klima-Geräte.

Nach wie vor wird bei der Weiterentwicklung verstärkt auf Verbrauchswerte geachtet. Für optimale Waschergebnisse bei geringstem Energie- und Wassereinsatz sorgen spezielle Mischsysteme für Waschmittel und Weichspüler, intelligente Dosiersysteme für Pulver- oder Flüssigwaschmittel, Sensoren, die den Programmablauf abhängig von der Wäscheart, der Beladung, vom Waschmittel und der Wäscheart steuern, optimierte Bewegungsabläufe der Waschtrommel, eine Neugestaltung der Waschtrommel und die Bedampfung der Wäsche.

Hinzu kommen Programme für besondere, sehr empfindliche oder stark verschmutzte Wäsche, Fleckenbehandlungen und Spezialprogramme für Allergiker, Babywäsche oder die Entfernung von Tierhaaren. Auch an das oft übrig gebliebene Wäschestück und großen Wäschebedarf wurde gedacht: Eine zusätzliche Klappe in der Waschmaschinentür erlaubt die nachträgliche Beladung bei laufendem Waschprogramm. Waschmaschinen mit zwei Trommeln oder extra großer Beladung bis 13 kg bieten besonders große Kapazitäten. Antibakterielle Türdichtungen und Waschmittelschubladen gewährleisten besondere Hygiene, genauso die Zusetzung von aktivem Sauerstoff.

Gesteigerte Energie-Effizienz zeichnen die modernen Wäschetrockner aus. Automatiken zur Selbstreinigung des Kondensators tragen zusätzlich zum sparsamen Energieverbrauch bei. Stabilität, Laufruhe und Beladungsvolumen sind ebenfalls verbessert. Auffrischen und Lüften der Kleidung mit Dampf und Duftstoffen kommen als praktische Zusatzfunktionen.

Auch die neuen Geschirrspülmaschinen arbeiten effektiver und sparen dadurch – verglichen mit Vorgängermodellen – bis zu 60 Prozent Zeit. Zu den neuen Funktionen gehören gesteigerter Sprühdruck, zusätzlicher Sprüharm, Wasserwand, Wasserdampf, Programme für halbe Beladung oder empfindliche Gläser, Hygieneprogramme, Selbstreinigungsfunktion und flexible Innenraumgestaltung. Optimierte Trocknungssysteme, verringerte Betriebsgeräusche und besonders leicht zu öffnende Türen runden die Ausstattung ab.

Frische und Haltbarkeit stehen bei Kühl- und Gefrierschränken im Mittelpunkt. Sensoren sorgen für die optimale Temperaturverteilung und Luftfeuchtigkeit sowie das Energie-Management. Die Memory-Funktion merkt sich Nutzer-Gewohnheiten. Erste Geräte erzeugen die Kühlung ganz ohne Kompressor. Hygiene wird ebenso groß geschrieben wie besonders geringe Geräuschentwicklung.

Die neuen Backöfen sind vielseitiger denn je. Dazu wurden mehrere Funktionen in einem Gerät vereint – von der konventionellen Beheizung mit Ober- und Unterhitze über Heißluft, Grill und Dampfgaren bis zur Mikrowelle und Induktion. Bis zu 200 Automatikprogramme und die Möglichkeit, eigene Programme zu erstellen sowie auf umfangreiche Datenbanken zuzugreifen, machen die Speisenzubereitung einfach und lassen die Gerichte perfekt gelingen.

Kochfelder wurden dazu mit Sensoren bestückt, die die vorgewählten Temperarturbereiche überwachen und die Füllmenge im Kochgeschirr erkennen. Dadurch verhindern sie beispielsweise Überhitzung. Besonders „smarte“ Modelle können Zutaten wiegen und den Inhalt des Kühlschranks überwachen. Die sichere und effektive Wärmezufuhr über Induktion erobert weitere Marktanteile im Bereich der Kochfelder.

Der Dunstabzug muss nicht mehr zwingend über dem Kochfeld schweben. Er kann im Küchenschrank versenkt sein und zur Nutzung ausgefahren werden. Die Ausfahrhöhe ist dann stufenlos wählbar. Memory-Funktionen merken sich die optimale oder individuell gewünschte Position. Die Betriebsgeräusche werden weiter reduziert.

Die meisten Hausgeräte-Hersteller finden Sie vom 2. bis 7. September von 10-18 Uhr in den Hallen 1.1, 2.1, 3.1 und 4.1. auf dem Berliner Messegelände (Expo Center City).


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Serie: Stromsparen

10. Immer weniger Wasser für die Waschmaschine

Wasser zu sparen ist das Gebot der Stunde. Die EU-Regeln geben es vor, und die Waschmaschinen-Hersteller unterbieten sich bei den Litermengen, mit denen ihre Waschgänge punkten sollen. Das Hauptargument lautet: Das Erwärmen von Wasser benötigt die meiste Energie. Also wird Wasser gespart und stattdessen die Waschprogramm-Dauer verlängert.

Allerdings strapazieren 2-3 Stunden in der Lauge jedes Gewebe und verkürzen seine Haltbarkeit. Und trotz langer Waschdauer sind Reinigungsleistung und Spülergebnis am Ende oftmals unbefriedigend. Die Kleidungsstücke muffeln – selbst, wenn sie an frischer Luft getrocknet wurden. Nicht selten reagieren Kinder allergisch auf die verbleibenden Seifenreste in Hemden, Hosen und Unterwäsche.

Da hilft auch die stereotype Zusatzempfehlung, die Waschmaschine zum Stromsparen auf jeden Fall immer ganz voll zu beladen, wenig, im Gegenteil. Kontraproduktiv, nachgerade ungesund ist es auch, die Waschmittelmenge zu erhöhen oder Hygienespüler einzusetzen. Letztere sind nachgewiesene Allergieauslöser und nicht zuletzt sehr schädlich für die Umwelt.

Wenn Sie also noch eine alte Waschmaschine haben, investieren Sie lieber in deren Reparatur, die wir fachmännisch übernehmen. Zum Stromsparen empfehlen wir:

  • Wenn möglich, schließen Sie Ihre Waschmaschine an den Warmwasseranschluss an. So muss die Maschine das Wasser nicht elektrisch erhitzen. Wir übernehmen das gerne für Sie.
  • Sparen Sie sich die Vorwäsche. Die ist in den meisten Fällen wirklich nicht nötig.
  • Schalten Sie die Waschmaschine ab, sobald das Waschprogramm beendet ist.
  • Bedenken Sie, dass auch Zeitvorwahl durch den langen Stand-by-Vorlauf zusätzlich Strom benötigt.

 Mit allen Fragen können Sie gerne jederzeit zu uns kommen!

 

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Serie: Stromsparen

9. Dunstabzug – Spagat zwischen Effizienz und Energieverbrauch

Eine Dunstabzugshaube ist in der Küche eigentlich unverzichtbar. Wieviel die einzelnen Modelle unter der Haube haben, kann man seit 2015 am Energielabel erkennen, das europaweit Pflicht ist. Darauf wird neben dem Stromverbrauch auch die Saugleistung in Effizienzklassen dargestellt – von A (beste) bis G (schlechteste).

Auch die Beleuchtungseffizienz wird bewertet, denn fast alle Dunstabzüge sind (idealerweise) mit LED-Strahlern ausgestattet. Genauso der Fettabscheidegrad: Wieviel des aufspritzenden Fetts nimmt die Abzugshaube auf? Die Bewertung beginnt bei A, d.h. mindestens 95 Prozent und sinkt in Zehnerschritten bis auf weniger als 45 Prozent in Klasse G.

Auch die Betriebslautstärke wird bei höchster Einstellung und in Dezibel gemessen. Ein nicht unerheblicher Faktor, der das Kochen und Werkeln zum Genuss oder Verdruss machen kann.

Aber bei der Wahl der passenden Esse wird noch eine andere Entscheidung fällig: Abluft oder Umluft? Die Nachteile von Abluft sind höhere Kosten durch den aufwändigeren Einbau. Manchmal ist das baulich auch gar nicht möglich. Falls doch, muss vorher aber noch geprüft werden, ob nicht die Nachbarn von den Dünsten belästigt werden könnten.

Dunstabzug per Abluft ist sicherlich die effektivste Lösung, um Gerüche und Feuchtigkeit aus der Küche zu befördern. Der Nachteil liegt darin, dass dabei auch Wärme nach draußen abzieht. Dagegen bietet Umluftbetrieb den Vorteil, dass die Raumwärme und wertvolle Heizenergie erhalten bleiben.

Die Nachteile bei Umluft-Dunstabzug: Feuchtigkeit bleibt im Raum, man muss evtl. das Fenster öffnen, was dann doch zu Wärmeverlust führt. Außerdem macht der zusätzliche Geruchsfilter aus Aktivkohle das Absaugen weniger effizient und lauter.

Dunstabzugshaubenhersteller bieten inzwischen Systeme, bei denen man zwischen Umluft- und Abluftbetrieb wechseln kann: Im Sommer oder an warmen Tagen lässt sich die Küchen-Luft effizient und schnell im Abluftbetrieb reinigen, im Winter oder an kalten Tagen spart man Energie im Umluftbetrieb.

 

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Gelectra – in Sachen Küche und Elektro immer die richtige Adresse

Es gibt ihn noch, den einen, der Ihnen rund um Ihre Küche und Ihre Haushaltsgeräte einfach alles bietet: Besonders günstige Preise, eine Riesenauswahl an Markenprodukten und dazu noch einen kompetenten und zuverlässigen Montage-, Kundendienst-, Reparatur- und Wartungsservice. Deshalb: Sparen Sie sich das Vergleichen. Mit GELECTRA sind Sie bei über 70 Elektromärkten und Kundendienststellen in Deutschland an der richtigen Adresse, wenn Sie gute Leistung zum vernünftigen Preis suchen!

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Serie: Stromsparen

8. Alter Kühlschrank, größter Stromfresser

Kühlschränke zählen zu den größten Stromfressern in der Küche. 20 Prozent des Stromverbrauchs im Haushalt gehen auf ihr Konto. Anfang der 90er fraß eine Kühl-Gefrier-Kombi noch Strom im Wert von 133 Euro im Jahr. Heute kommen solche Geräte mit 35 Euro aus – trotz gestiegener Strompreise. Bei älteren Modellen lohnt es sich wirklich, über einen Neukauf nachzudenken.

Sparen lässt sich zudem, indem man die Kühlriesen clever platziert, am besten dort, wo sie es nicht nötig haben, gegen die Hitze des Herds oder der Heizung, die Abwärme der Spülmaschine oder das Sonnenlicht anzupowern. Am besten steht der Eisschrank an einem kühlen schattigen Plätzchen, und sein Lüftungsgitter an der Rückseite wird immer mal wieder entstaubt. So verhindern Sie Hitzestau und sparen zusätzlich Strom.

Stehen Sie auch manchmal vor der geöffneten Kühlschranktür und überlegen, ob es lieber ein Joghurt oder ein Käsebrot sein soll? Auch das ist pure Energieverschwendung, weil die förmlich herausfallende kalte Luft anschließend wieder komplett ersetzt werden muss. In vielen Kühlschränken ist es sowieso kälter als nötig. Um Lebensmittel gut zu lagern, reichen Temperaturen von sieben Grad.

 

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Serie: Stromsparen

7. Elektrische Küchenhelfer – muss das sein?

In unseren Küchen sind zahlreiche strombetriebene Helfer zu finden. Doch müssen Dosenöffner, Saftpresse, Käsereibe und Pfeffermühle wirklich elektrisch betrieben werden? Geht vieles davon nicht von Hand ganz genau so schnell? Manche Kleingeräte sind ja wirklich wahre Helden, wenn’s um Stromsparen geht. So verbraucht der Eierkocher im Vergleich zum Topf auf dem Elektroherd nur halb so viel Energie – gerade, wenn viele Eier auf einmal gekocht werden.

Die Brötchen vom Vortag backen Stromsparer besser per Aufsatz auf einem Toaster statt im Backofen auf. Ebenfalls viel Energie spart in einer Küche mit Elektroherd ein Wasserkocher: Wer das Wasser für Nudeln oder Pellkartoffeln darin erhitzt und dann in den Topf gießt, braucht nicht so lange zu warten und spart etwa zwei Drittel beim Stromverbrauch ein. Währenddessen aber bitte immer den Deckel zuklappen und nicht mehr Wasser erhitzen als nachher auch gebraucht wird.

Küchenhelfer wie die eingangs genannten sind dagegen sicher unnötige Stromfresser. Selbst wenn man sie gar nicht oft benutzt, schlagen sie in Summe doch zu Buche. Dazu gehören Schneidemaschinen, elektrische Barmixer, Salatschleuder oder Kartoffelschäler – Spielereien, die nicht zuletzt oft auch noch sehr reinigungsintensiv sind und beim Abspülen mit warmem Wasser noch mal extra Energie kosten.

 

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Serie: Strom sparen

6. Wie und warum Geschirrspüler sich lohnen

Was viele nicht wissen: Eine Geschirrspülmaschine verbraucht bei gleicher Geschirrmenge weniger Strom und Wasser als ein geübter Handabwäscher. Nur Töpfe und Pfannen werden besser per Hand gereinigt, zum einen, weil sie im Geschirrspüler viel Platz einnehmen, zum anderen, weil Kochgeschirr meist manuelles Zutun mit Spülbürste oder Schwamm benötigt. Essensreste sollten in jedem Fall vorher in die Biotonne wandern. Das verbessert das Reinigungsergebnis und spart nicht zuletzt Wartungsaufwand, weil die Abflusssiebe nicht verstopfen.

Beim Kauf Ihres Geschirrspülers können Sie sich am Energielabel orientieren. Die Anzahl der Pluszeichen auf dem Gerät ist entscheidend. Ein Gerät der besten Effizienzklasse A+++ braucht 60 Prozent weniger Strom als ein Gerät der Effizienzklasse A und ist um die Hälfte sparsamer als ein A+ Gerät. Seit Mitte 2012 dürfen in Europa keine Geräte der Energieeffizienzklasse A mehr auf den Markt gebracht werden. Wenn genug Platz in der Küche ist, sollten Sie sich für einen großen Geschirrspüler mit Platz für 12 bis 14 Maßgestecke entscheiden. Der verbraucht für die Reinigung eines Gedecks weniger Strom als ein kleiner Geschirrspüler, in dem bloß 8 bis 9 Gedecke Platz finden.

Was die Kilowattstunden betrifft, setzt das Mineral Zeolith® Zeichen: Sein Einsatz reduziert den Stromverbrauch drastisch und sorgt für den besten Energiewert auf dem gesamten Geschirrspülermarkt. Das natürliche Mineral kann extrem viel Flüssigkeit speichern und Energie abgeben. Damit senkt es den Stromverbrauch gegenüber Spülern ohne Zeolith® um weitere 15 Prozent.

Fragen Sie uns! Alle Kontaktdaten unter dem Menüpunkt Kontakt!

 

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